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| Fahrenheit |
| Eingetragen von: |
Birgit Rupp |
| E-Mail: |
galerie.terbrueggen@t-onlione.de |
| Datum: |
07.11.2009 16.27 Uhr |
Eine Freundin aus Köln machte mich auf Ars Vitalis aufmerksam.Gestern, 6. November waren wir mit Freunden im Nelly Nashorn in Lörrach und haben Tränen gelacht. So wunderbare Musiker, Kabarettisten und Dadaisten habe ich noch nie erlebt! Habe sofort alle Freunde in der Schweiz und Düsseldorf auf Ihr Programm aufmersam gemacht. Es war ein unvergesslicher Abend! Danke!
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| Enttäuschung |
| Eingetragen von: |
overstrange |
| Datum: |
25.10.2009 12.58 Uhr |
Wir hatten uns auf eien schönen Abend gefreut.Aber die Vorstellung war rein gar nicht unser Geschmack.Ich fühlte mich eher veralbert. Wie können drei erwachsene Männer so eine "Vorstellung" auf der Bühne bieten und dafür noch Geld verlangen?
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| Geschmackssache... |
| Eingetragen von: |
mir |
| Datum: |
24.10.2009 13.17 Uhr |
Meine Herren, es tut uns sehr leid, aber für Ihre Art von Kunst, Kabarett was auch immer, konnten wir uns nicht begeistern! Als Hoffnungsschimmer des Abends kristallisierte sich die Pause nach bereits 40 Minuten heraus. Wenigstens dafür möchten wir uns bedanken.
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| Weiter machen....... |
| Eingetragen von: |
peter malycha |
| E-Mail: |
peter@malycha.com |
| Datum: |
14.10.2009 21.56 Uhr |
30 Jahre Nonsens, meine tiefste Hochachtung aus der Südsee Fiji.......Peter
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| meine jährliche Dosis |
| Eingetragen von: |
Jürgen Wynands |
| Datum: |
06.10.2009 18.24 Uhr |
Gestern habe ich mir mal wieder meine jährliche Dosis AV reingezogen. Was soll ich sagen?
Ich habe Hendrix, Coleman, Dizzy,Zappa, Coltrane, Davis und viele andere Giganten nicht live erlebt. Schade, aber das Leben geht weiter. Ich war noch nie in einem Klassik Konzert, aber das kann ja noch kommen. Bin ja schließlich auch irgendwann mal vom Fünfmeterturm gesprungen. Das ich BAP und Grönemeier noch nicht erlebt habe, empfinde ich als Gnade.
Jedoch Ars Vitalis verpasst zu haben, das würde bedeuten, irgendwann dumm zu sterben.
Ich danke Euch
Jürgenfd
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| Danke |
| Eingetragen von: |
pue |
| Datum: |
04.10.2009 17.42 Uhr |
Sorry für den Ausfall. Nu is neu verlinkt.
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| Videos |
| Eingetragen von: |
SXXX |
| Datum: |
04.10.2009 14.43 Uhr |
Die YouTube Videos sind ja der Wahnsinn! Sollte man vielleicht mal überarbeiten!
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| Beeindruckend! |
| Eingetragen von: |
Tobias Kälin |
| Datum: |
10.06.2009 11.13 Uhr |
Meine Herren, ich bin beeindruckt. Sie spinnen auf sehr hohem Niveau! Das macht Freude! Die weite Anreise nach Wädenswil hat sich sehr gelohnt - ich empfehle Sie weiter!
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| züritipp 3.6.2009 |
| Eingetragen von: |
PaPo |
| Datum: |
04.06.2009 11.38 Uhr |
HÖREN, SEHEN, STAUNEN!
Ars Vitalis machen aus Kritikern gern hilflos stammelnde Schaumschläger.
Doch einer ist ehrlich und schreibt beherzt: «Am besten stünde hier nur: Gehen Sie hin und sehen Sie selbst!» Worte würden zu kurz greifen, findet er, um die expressionistisch-absurden Auftritte der drei Jazz-Kabarettisten Klaus Huber, Peter Willmanns und Buddy Sacher zu beschreiben. (Buddy liest übrigens am 6. & 13.6. im Ticino aus seinen «Neuen Vogelgeschichten»). Weniger Worte, mehr Musik ist auch die Devise des irren Trios, das seit nunmehr dreissig Jahren «Muzik als Theater» betreibt - auf stetig steigendem Niveau. «Fahrenheiten», ihr neues, altersweises Werk, ist «eine konzertierte Attacke auf den Verlust des Staunens». (kdi) [ZT 03.06.2009]
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| Und die Hoffnung ist - tröööööt! |
| Eingetragen von: |
patti |
| Datum: |
28.03.2009 11.12 Uhr |
Am treffendsten wäre es, stünde hier nur: Gehen Sie hin und sehen Sie sich Ars Vitalis selbst an. Die Muzik als Theater der drei Jazz Kabarettisten Klaus Huber, Peter Wilmanns und Buddy Sacher lässt sich zwar ausgiebig beschreiben, dennoch greifen Worte für Ihre expressionistisch-absurden Auftritte wahrscheinlich immer zu kurz. Sie spielen daher auch in Ihrem Programm Fahrenheiten, das das Trio am Freitagabend im Kreativ-Haus darbot, nur eine geringe Rolle.
Ars Vitalis sind ein Gesamtkunstwerk. Die drei Männer erschaffen in etwa zwei Stunden eine wahnwitzige Show, bei der sich Wahn und Witz genial die Waage halten. Fahrenheiten begann, indem die Künstler nur durch Knarz- und Knackgeräusche aus ihren matschig-schlammfarbenen Zelten auf sich aufmerksam machten. In tiefes blaues Licht gehüllt schien die Bühne wie ein Zitat aus Robert Wienes expressionistischem Filmklassiker Das Cabinet des Dr. Caligari. Im ausverkauften Kreativ Haus machte sich Spannung im Publikum breit.
Ein Tag aus einem Ei
Nach und nach krochen die Künstler hervor und taten einzelne Sätze kund. Ein Tag wie aus dem Ei, stellte etwa der in pinkfarbenem Licht gleißende Schlagzeuger Klaus Huber fest. Wie vieles andere ist auch dieser Tag krumm. Die sublime Komik, die das Publikum prusten, giggeln, kichern ließ, entstand dabei aus Widersprüchen oder unerwartet aufgelösten Spannungen. Mit todernsten, gravitätischen Bewegungen oder nahezu konstant durchgehaltener Sauertopfmiene ( Huber ) präsentieren die Künstler vermeintlich ewige philosophische Wahrheiten. Buddy Sacher: Alles ist schon da gewesen, und die Hoffnung ist tröööt! Peter Wilmanns Saxofon platzte da in den Satz hineine, das Publikim juchzte.
Freejazz und Rock
Überhaupt drückte die Musik der drei Kabarettisten viel mehr aus als die absurden Episoden dazwischen. Das Trio bewegte sich mit Schlagzeug, Gitarre und Saxofon zwischen Chansons, Marschrhythmen, Freejazz, Rocksongs. Dazu kreierten die Musiker unbeschreibliche Klangorgien aus Klebeband, Plastikflaschen und einer Sammlung obskurer Instrument. Der Programmtitel erwies sich dabei als ausgesprochen präzise: Fahrenheiten drehte sich ums Fahren, ums Reisen, aber auch um Hitze. Die Temperatur diese Programms ist jedenfalls enorm hoch.
Münstersche Zeitung Christian Kiel 17.2.2009
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